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Kryolipolyse Kiel, Lübeck - Schleswig-Holstein

Kryolipolyse - Häufige Fragen und Antworten

Wie viele Kryolipolyse-Behandlungen benötige ich?

Je nach Stoffwechsel des Körpers und des eigenen Zutuns sind nachfolgende Behandlungen an der selben Körperstelle im Abstand von 8 Wochen möglich, jedoch nicht Bedingung. Wir empfehlen 2 Behandlungen im Abstand von 8 Wochen, um den Effekt der Kryolipolyse zu verstärken. Behandlungen an einer anderen Körperzone sind erst nach 4 Wochen möglich.

Was muss ich nach der Behandlung beachten?

Hilfreich sind Bewegung und gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Flüssigkeitszufuhr (Wasser, ungesüßter Tee, Schorlen) um den Effekt der Behandlung zu maximieren. Mehr dazu in unseren Tipps nach Behandlung.

Bereitet Kryolipolyse Schmerzen?

Die Stärke der Schmerzen während und nach der Kryolipolyse-Behandlung ist  abhängig von den Geräten. Wir nutzen modernste, zertifizierte Technologie um die Ergebnisse bestmöglich ausfallen zu lassen und bei Ihnen so gut wie keine Schmerzen zu verursachen. Um das Gewebe bei der Behandlung zu entspannen, wird vor der Anwendung das Gewebe erwärmt. Während der Anwendung  wird die Durchblutung der Haut mit Vakuum-Massage gefördert. Durch das Vakuum verspürt man ein leichtes Ziehen am Anfang der Behandlung, was aber nach ca. 3-5 Minuten nachlässt.

Welche Vorteile, Risiken & Nebenwirkungen gibt es?

Da nach den Behandlungen in den meisten Fällen nur Hautreizungen wie leichte Rötungen und teilweise leichte Blutergüsse auftreten, die innerhalb von wenigen Stunden Tagen automatisch verschwinden ist das Einfrieren der Fettzellen im Körper die aktuell beste Methode für die dauerhafte Fettreduktion.

Kein Infektionsrisiko nach der Kältebehandlung

Da wir ausschließlich die modernste Technologie während der Kältebehandlungen benutzen, wobei die lokalen Fettdepots im Körper Stück für Stück eliminieren wird das umliegende Gewebe nicht verletzt und es können bei dieser nicht-invasiven Behandlungsmethode keine Infektionen entstehen.

Entspannte Behandlung, die keine Aufmerksamkeit verlangt

Da es bei der Kältebehandlung für Sie keinerlei Einschränkungen für Sie gibt können Sie während des Verfahrens entspannt am Laptop arbeiten oder Filme schauen. Hierfür wird keine Betäubung oder Anästhesie irgendeiner Art und Weise genutzt. Ebenso sind Sie sofort nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig und können Ihren freizeitlichen Aktivitäten bedingungslos wieder aufnehmen.

Ablauf der Kryolipolyse-Behandlung

  • Vor der ersten Behandlung findet ein kostenloses Beratungsgespräch statt.
  •  Die zu behandelnden Zonen werden analysiert und ausgemessen.
  • Anschließend erfolgt die 45-60 minütige Behandlung mit Cryomed. Eigene Musik, Lesestoff, Fernsehen oder Videos anschauen sorgen während der Behandlung für Kurzweiligkeit und Entspannung.
  • Eine Lymphdrainage nach der Behandlung sorgt dafür, dass der Lymphfluss angeregt wird und die entzündeten Fettzellen besser vom Körper abtransportiert werden können.
  • Ein sichtbarer Abbau der dadurch entzündeten Zellen kann frühestens nach ca. 8 – 12 Wochen wahrgenommen werden.
  • Nach ca. 8 Wochen kann man die nächste Folgebehandlung durchführen lassen, jedoch maximal 3 Behandlungen pro Körperareal pro Jahr.

Hilft Kryolipolyse beim Abnehmen?

  • Kryolipolyse unterstützt den Effekt der Umfangsreduktion speziell bei hartnäckigen Fettpölsterchen (Fettzellen), wo Diät und Sport allein nicht hilft.
  • Bei Fett an den Beinen (Innenseiten und sog. Reiterhosen) sowie Po und Hüfte eignet sich eine Kryolipolyse-Behandlung ebenfalls zur Umfangsreduktion.
  • Bauchfett loswerden mit hohem BMI ist leider nicht sinnvoll.
  • Wir empfehlen nach der Kryolipolyse ausreichend viel zu trinken sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung und tägliche Bewegung.

Für wen ist die Kryolipolyse-Behandlung nicht geeignet?

Für stark adipöse Personen mit einer Erkrankung im Bereich des Fettgewebes als auch mit einer aktiven Kälte- und Druckempfindlichkeit der Haut („Urtikaria“, Nesselsucht) ist von einer Behandlung dringend abzuraten.

Weitere Indikatoren zur Uneignung sind:

  • Erkrankungen der Leber (z.B. Gelbsucht, Hepatitis, Leberzirrhose)
  • Kryoglobulinämie (Gefäßentzündung)
  • während der Schwangerschaft
  • Hautareale mit Wunden, Blutungen oder beeinträchtigter Blutzirkulation
  • Hauterkrankungen im Behandlungsbereich
  • Bei der Einnahme bestimmter blutgerinnungshemmender Medikamente (z. B. Aspirin, Marcoumar)
  • Krankheiten des Immunsystems

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